Mein Fenster zum Fleet, in Hamburg an der Woterkant.

Mein Fenster zum Fleet,
in Hamburg an de Woterkant.
--
Ich hatte nichts, aber ich war
jung und die Welt war so bunt,
damals in den Aufbaujahr 1960.
Wohnungen waren rar in dieser
Zeit, waren einfach zu wenig da.
So mietete ich mir nun gar in der
Stadt, so ganz superzentral, eine
kleine Unterkunft, erst einmal.
Ein Gründerhaus mit Sims und
auch Fries, wie liebte ich dies.
Vom Fenster aus schaute ich gar
zur Brücke hinab und zum Fleet,
auf weiße Schwäne und Enten ,
auf Boote und Schuten und vom
weiten hörte ich gar große Schiffe,
vom Hafen und der Elbe her tuten.
Es war wie ein winziges Paradies,
hier war nun mein kleiner Palast,
hier fühlte ich mich wohl, dachte,
hier könnt ich leben, ohne Unterlass.
Betriebsamkeit am Tag, ringsherum
und totale Geborgenheit in der Nacht.
Doch es kam wieder mal alles anders
als gedacht und bin aus meinem so
herrlichen Traum, gar schmerzlich,
krass aufgewacht. Oh Gott, oh Graus
wie schaut heut' mein Palais, meine Burg
mein schmuckes Haus, jetzt nach der
Grundsanierung aus. Dunkelbraun gar,
die Bleichenbrücke 6, entmenschlicht,
modern-steril, befremdend, blendet mir
die so blanke Glasfassade nun entgegen,
gar eine Entscheidung vom Architekten,
so äußerst riskant und auch verwegen, zum
Glück muss ich dort nicht mehr drin leben.
in diesem gigantischen Würfel aus Glas; einzig
an die Erinnerung, da werden die Augen nass.

-.-
Tschüß, Kuddelahh.
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Ident:
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KuddekReim .. Hamburg



Freunde sind wie Diamanten. Kuckda10

Freunde sind wie Diamanten.
-.-
Es gibt in unserem Leben nur wenig echte Freunde,
Menschen die einem Farbe gar ins Leben zaubern.
Sie sind die Kostbarkeiten, sie sind kleine Diamanten,
die unser Leben zum funkeln und leuchten bringen,
Sie sind die Gewürze des Lebens und uns umranken.
-.-
Tschüs bis dann, Kuddelahh.
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Ggf. Ident dann:

Das Wort des Mannes.

Das Wort des Mannes.
-.-
Nicht Muskelkraft, Erniedrigungen,
Aggressivität und Gewalt oder den
Hang zum Perfektlügner zeichen ihn
aus, sondern Geist und Besonnenheit,
Vernunft, Großmut,Glaubwürdigkeit
ist das Wort des gar echten Mannes,
außerhalb und innerhalb der Familie.
-.-
Tschüs, Kuddelahh.
KopierFrei mit ©: khAhh10
Ident:

Die Nacht bricht an.

Die Nacht bricht an.
-.-
Schwerer Blumenduft hängt in der Abendluft
und die hell-silberne Sichel des Vollmondes
jetzt zur totalen Entspannung und Ruhe ruft.
Es neigt sich der heiße Tag, sanft dunkelt es,
die sternhelle Nacht bricht an, löst sämtliche
meist unguten, inneren Verspannungen dann.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
KopierFrei mit: © khAhh10
-.-
Ident:


Bella Italia............... khahh


Bella Italia
-.-
Italien ist so grandios, gar so wunderschön,
warum will man in die große Welt raus gehen.
Hier findet man alles was man begehrt, Sonne,
weißen Strand, blaues Meer und die Italiener
sie sind herzlich und sonnig wie ihr tolles Land.
Bildschöne Städte, traumschöne Orte, gar auch
hohe Berge; ein Blick über ein malerisches Land,
leckere mediteranische Küche, dazu die Sonne
eine feine Brise, bei blauen Himmel und eine tolle
Kultur, das ist gar Wellness und auch Erholung pur.
-.-
Tschüs, Kuddelahh.
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Ident:
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 --.--
Italien

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Italien du so wundervolles Land,

Sonne und Natur und Menschen

sind ein ein traumvolles Erlebnis,

wie ist es schon manchen bekannt.

Auf der Seite Como den Stiefel runter

und unten bei Sorrent rüber zur Adria,

hinauf den langen prächtigen Strand,

bis zu Venedig, der Lagunenstadt, ein

Augenschmaus, man sieht sich nimmer satt.
-.-
Tschüs, Kuddelahh
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Ident:

Von der Oder bis zum Rhein, Posaunen tönen durchs Land.

Von der Oder bis zum Rhein,
Posaunen tönen durchs Land.

-

Unter geht gar der so helle Sonnenschein,
dunkel wird es von der Oder bis zum Rhein,

nichts wird wie einst mehr, wie früher sein.
Trauere um den Wald, trauere ums das Meer,
und um all die Seen, trauere gar um das Land.

Trauern wir gar zusammen, was einst uns so

innig zusammenhielt und herzlich verband.
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Tschüs, Kuddelahh.
KopierFrei mit: © khAhh10
-.-
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-..-
.. Made in Hamburg ..

Sie kamen aus Chile

Sie kamen aus Chile.
-.-
Ein halbes Jahrhundert,
solange ist es wohl gar her,
vermissen wir sie so sehr,
die gute, alte, grauhaarige,
Hamburger Tante Ida,
bei ihr wohnten stets fesche
feurige Mädels, sie tanzten
gar rhythmisch und sangen
südamerikanische Lieder.
Sie kamen aus Chile, Peru,
Bolivien, Paraguay und auch
Argentinien und gar Brasilien,
sowie auch aus Uruguay und
gar so manch hübsches Mädel,
so wie mit Namen Mercedes und
auch gar Bertucha waren dabei.
Aber auch Franzosen, Spanier,
Italiener, Jugoslawen, oder gar
die Holländer, sie alle kamen
in ihren Festtags-Gewänder.
Es war die Zeit der herrlichen
bunten Reigen, vieler Nationen,
die in jeder Großstadt lebten
und bewohnten. Ein guter Mix,
ein gutes Miteinander und ein
friedvolles Treiben, rhythmische
feurige Tänze und wunderbare,
temperamentvolle Lieder, eine
farbenprächtige, musische Zeit,
sie ist leider schon lange vorbei
und kommt wohl in dieser Art in
ihrer gar so großen Vielfalt auch
niemals so friedfertig gar wieder.
Geblieben sind nur ihre schönen
Rhythmen und so beseelten Lieder,
die Erinnerung einer gar erlebten
so besonderen, großartigen Zeit, die
sich spiegeln in meine Träumen wider.
--
Lieben Gruß, Kuddelahh.
KopierFrei mit Kürzel: ©: (khAhh10)
-.-

Wir alle sind nur Sternenstaub. (möglicherweise!)


Wir alle sind nur Sternenstaub.
-.-
Das Universum besteht zu gleichen Teilen
aus positiver Energie und negativer Energie.
Rechnet man positive und negative Energie
zusammen, ergibt sich daraus der Faktor Null.
Daraus kann man schließen, wenn man davon
ausgeht, das der Faktor Null kein Anschub oder
ein höheres Wesen braucht, um gar zu existieren.
Es entsteht einfach so, ohne jeglichem Zutun!
-.-
Tschüs bis dann, Kuddelahh.
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Hoch oben auf dem staubigen Kartoffelwagen, hockten Mutter und Bub. Hamburg: ANNO 1943 bis 1950.



Großmutters Stadthaus (Zerbombt.)
Hamburg: ANNO 1943 bis 1950. Hoch oben auf dem staubigen Kartoffelwagen, hockten Mutter und Bub.

-.-
Er lief lachend und so unbekümmert, der kleine blonde Bub, über den teilweise mit Gras an Seiten und Zaun bewachsenen Hof seiner Großmutter. Zwischen den kleinen Zehen quoll so manches Mal die Hinterlassenschaft der manchmal
frei herumlaufenden Hühner, von seiner Großmutter, die gackernd im großen
Hofe des stadtnahen Gründerhauses es sich gut gehen ließen. Es war eine bis dahin sehr behütetet und äußerst glückliche Zeit, eine Zeit die so beglückend war, das man sie wohl heute als traumschöne Kindheit bezeichnen würde. Das Gründerhaus war nah am Stadtzentrum, aber auch unweit vom Schulgarten, so das die Natur direkt vor der Haustür war. Es war idyllisch vom Hofe aus, hinüber zu den grünen und mit Wildkräuter bewachsenen Hängen in Richtung der Hochstraße zu schauen. So manches Mal
versuchte der kleine, blonde Bub dort auf diesen begrünten Hängen, Grashüpfer zu fangen, oder jagte Schmetterlingen hinterher, was ihm aber meist wohl kaum gelang.
Auch pflügte er mal die Blüten der Schafgabe, Johanneskraut oder Löwenzahn, es waren wunderschöne Jahre, es waren Jahre der strahlenden Kindheitssonne. Und im Winter dann, wenn die Schneeflocken sanft
aus den Wolken zur Erde schwebten, der kleine Bub am
Küchenfenster saß und nach draußen schaute, wie die Mutter für ihn auf dem Hof ein Schneemann baute.Hier in der Küche war es mollig warm, der Küchenherd strahlte eine so herrliche, wunderbare Wärme aus, das sich der Bub nicht nach draußen in die Kälte traute.
Doch irgendwann kamen die ersten Unruhen und es wurde von Mal zu Mal heftiger, aus war es für den blonden Bub mit der gar so schönen Kindheit. Von der Regierung kamen zudem Anweisungen, wie man sich Fliegeralarm zu verhalten hatte und ebenfalls auch zu erfüllen sind,
wenn man so, wie die Großmutter vom Bub, ein Etagenhaus aus der Gründerzeit besaß.
So ergab es sich, das die Sirenen immer öfters und auch überraschend aufheulten,
auch in manch tiefe Nacht. So kam es dann auch, das die Mutter den Bub Abends halb angezogen ins Bett legte, damit sie mit ihm bei Großalarm über die Keller-Wendeltreppe so rasch wie möglich, in den hauseigenen Keller rennen konnte. An einer Hand den ängstlichen und aufgeschreckten Bub,
in der anderen eine abgegriffene Handtasche mit den wichtigsten Unterlagen, beides fest umklammernd dann loslief.
-.-
Nun tat sich an, das eine silberne Hochzeit im Hause anstand und es waren dazu Gäste geladen, von nah und fern. Aufregung im ganzen Hause, auch die Mutter und der Bub, sie waren schon gespannt, wer nun da alles kommen würde. Durch die
immer mehr aufflammenden Unruhen, hatte man sich doch nur sehr selten sehen können. Nun wollten sie, die Familienangehörigen doch diese Festlichkeiten beiwohnen, um die silbernen Hochzeiter gar zu ehren, denn der Mann hatte extra dafür Fronturlaub bekommen. Es war ein so herrlicher Tag, die Sonne strahlte, es war ein weiß-blauer Himmel, weiße Wölkchen schwebten am Horizont, also Kaiserwetter, das Fest konnte also beginnen, eigentlich konnte es nur noch gut werden. Das Festessen stand auf dem Herd, es duftete schon ganz köstlich im ganzen, so friedfertigen und geliebten Gründerhaus, das in Erwartung der vielen Gäste und der duftenden Speisen, dem Bub die Augen besonders hell erleuchten ließen.
-.-
Doch von einem zum anderen Moment änderte sich diese so friedfertige und erwartungsvolle Situation gravierend, brutal
schreiend und in den in den Ohren schmerzend, heulten überlaut, kurz hintereinander die Sirenen am schräg, überliegenden Hause auf und kündigten letztendlich dann Großalarm an.
Aus den blauen Augen vom so quirligen Bub, wich das Leuchten augenblicklich und die besorgte Mutter ergriff über hastig, mit eisernem Griff den
dünnen Arm des entsetzten Kindes und rannte gehetzt mit ihm die Wendeltreppe zum verhältnismäßig dunklen Keller hinunter.
Es fanden sich immer mehr Bewohner im quadratischen, mit einer nackten diffusen Glühbirne ausgestatteten Vorkellerdiele ein, die mit starken Decken-Stützbalken abgesichert war, um wohl extra Sicherheit bieten zu können.
Sie alle setzten sich mehr oder weniger mit ängstlich-entsetzten Gesichter, in ihren Händen kleine Taschen verkrampft haltend, so das die Handknochen weiß hervor traten... an der Wand entlang und starrten sich ängstlich an. Die auf schon früher mitgebrachten Stühlen und Bänken und hofften, das es wieder einmal, wie schon so oft zuvor, doch glimpflich davonkommen.
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Es dauerte gar nicht so lange , dann konnte man das heftige Röhren und Brummen der mit vielen, schweren Bomben beladenen Angriffsflugzeuge bis im spärlich beleuchteten Keller hinein hören und auch wenig später darauf die ersten näheren, starken Einschläge; die den gesamten Keller erbeben ließen. Natürlich stöhnten und schrien die im Keller Sitzenden geschockt auf, denn Staub und Mörtel rieselten von der Kellerdecke auf ihnen herab. Das diffuse Licht, das von der einzigen Glühbirne im Vorkeller ausging, fing an zu flackern und wurde dunkler und dunkler, bis sie ganz allmählich verlöschte, irgend jemand rief laut und durchdringend, fast befehlend, wie auch flehend: „ Alle in den einzelnen Kellergängen lang hinlegen, los, macht schon!“.
-.-
Es war nicht zu früh herausgeschrien, denn kaum lagen die meisten der Hausbewohner in den einzelnen Kellergängen auf den Fußböden, um sich so zu schützen,
trafen zwei Luftminen das Gründerhaus und es war dem Erdboden gleich gemacht. Da die Kellerräume, sowie Kellerfenster zum großen Glück unter Straßenniveau lagen,
blieben die Kellerräume teilweise somit erhalten, trotz alledem war wohl der enorme Luftdruck der Luftminen so gewaltig und Schuld daran, das einige im Keller Schutzsuchenden, es nicht überlebt haben, es wurden wohl die inneren Organe, wie die Lunge vom Druck einfach zerrissen.
Darunter war auch das silberne Hochzeitspaar, wobei die Braut gleich umgekommen war und der Ehemann zum Krüppel wurde, weil im die Stützbalken zur Stabilisierung der Kellerdecke brachen und somit die Beine zerquetschten; da er im Vorkeller
verblieben war.
Die Mutter mit ihrem Bub fand etwas später dann ein Loch in der Kellerdecke, durch das ein Sonnenstrahl hinein schien und somit hangelte und krabbelte sie mit ihrem Kind über einen herunter gestürzten Steinhaufen hinaus, dem Sonnenschein entgegen, auf den von über und über mit Trümmersteinen und Balken übersäten Hof; vom eingestürzten Haus. Der Bub torkelte und stolperte auf diesen vor ihm liegenden, teilweise so spitzsteinigen Trümmerberg, aber die Mutter hatte das Ärmchen von ihrem Kind so fest und eisern umschlossen und zog es so in Richtung Tiefbunker, der nur unweit am Haus lag.
Zum Aufrichten war absolut keine Zeit mehr, auch wenn die Knie vom Bub dabei gar kaputt gingen. Es war lebensgefährlich, es kamen schon wieder Bomber im Tiefflug, aus Richtung Hochbrücke, wie aus den Nichts auf dem nun, einst so geliebten und nun zerstörten Gründerhaus zugeflogen.
-.-
Im Tiefbunker endlich angekommen, warteten die Beiden, sitzend auf einen der mit Mörtelkörner verschmutzen Bänke und warteten auf die Sirenen-Entwarnung und standen somit kurz danach dann wieder
auf der Straße, die nach Marmstorf führte. Sie schauten dorthin, wo einst der Großmutters Gründerhaus und der beiden Wohnort gewesen war. Sie schauten auf einen riesigen Trümmerhaufen und auf die Frontwand mit so leeren Fensterhöhlen. Mit Mörtelstaub in Haaren, Gesicht und Bekleidung verschmutzt, die Strümpfe zerrissen, so standen die Beiden nun da, wie von allem verlassen und wussten nicht, wie es gar nun weitergehen sollte. Sie hatten nun nichts, rein gar nichts, nur ihr Leben und nur
das was sie am Leibe trugen und das war verschmutzt und auch teilweise
zerrissen. So standen sie da, zitternd, traumatisiert, bis sie dann ganz plötzlich
eine freundliche Frau ansprach, die den Bombenangriff von Anfang an im Bunker erlebt hatte. Sie, die Freundliche, sich letztendlich erbarmte bei diesen so furchtbar traurigen Anblick der Beiden und ihnen in ihrem Haus in Marmstorf eine Bodenkammer erst einmal, ganz auf die Schnelle, als Notunterkunft anbot.
-.-
Nun kurz darauf kam es dann so, das die Behörde ein Treck zur Evakuierung anordnete, da noch weit größere Bombenangriffe in Hamburg zu erwarten waren und so kam es, das die beiden nach eine Ortschaft Suderburg letztendlich bei einer Familie mit eigenem Haus einquartiert wurden. Doch waren die äußerst empfindlichen und nervöse Hausbesitzer nicht gar begeistert, Bombengeschädigte aufzunehmen, die jede Art von Störungen grundsätzlich missfielen.
Da die besorgte Mutter nicht weiter groß stören wollte, ging sie so oft wie möglich mit ihrem kleinen Bub über Feld und Wiesen, bei klirrender Kälte spazieren. Das unterschied sich nicht groß von Feiertagen und auch nicht einmal vom Weihnachtsfest. Nur das die beiden beim Christfest etwas länger im warmen, also bei den Vermieter in der großen Stube ausnahmsweise aufhalten durften. Danach
ging es somit früh zurück in der kalten und so tristen Dachkammer und gleich darauf ins wärmende Bett, der einzige Ort, wo sie sich einiger Maßen gut fühlen konnte, in den so klirrenden und schneereichen langen Winter damals.

-.-
Doch dann, eines Tages
bekam die Mutter die Nachricht, das ihre Schwester in Wichtenbeck bei einem netten Großbauern untergekommen war. So beschloss die gute Mutter mit ihrem Kind, in aller Herrgottsfrühe Frühe, auf einem zugigen Pferdewagen, gelenkt von einem sehr alten Milchkutscher, durch viele dunkle Tannenwälder, über holprigen Landstraßen, bis nach Wichtenbeck zu reisen.
Dort war dann ihre Schwester untergebracht, ebenfalls als Bombengeschädigte, so das sie sich von nun an gegenseitig etwas stützen konnten, zumal jeder auch sein einzelnes heizbares Zimmerchen hatte. Auch waren dort auf der Etagenebene schon einige andere Bombengeschädigte untergekommen. Zusätzlich kamen dann auch zusehends immer mehr Vertriebene aus dem Osten auf dem Bauernhof, es war dann eine sehr, sehr bunte und interessante Mischung. Viele der Vertriebenen wohnten ganz einfach in den Scheunen, die es reichlich gab, weil kein Platz mehr im Haupthaus des Großbauern vorhanden war. Und Essen wurde immer vor der Scheune, also draußen auf schwarzen Kanonenofen, die dort aufgestellt waren, von den Ostleuten bereitet. Etwas, was dem Bub irgendwie ganz merkwürdig vorkam und sich das dann auch genau ankuckte. So kam es, das der Bub der Bombengeschädigten und die Kinder der Vertriebenen so langsam zusammen kamen und auch wuchsen. Sie suchten sich gemeinsam einen Spielplatz, denn die Tage für die Kinder waren sehr lang und so fanden sie auf dem riesigen Gelände des Großbauern ein vergessenen Kieshaufen, dort hinein bauten sich die Kinder kleine Straßen im Sand. Und als Ersatz für eine Spielzeug-Eisenbahn, oder auch Autos, oder Tramp, wurden von den Kleinen einfach eckige Sardinen - Fischdöschen mit Band verbunden, damit konnte man herrlich spielen und die kindliche Fantasie wurde dabei fröhlich, lachend und gar heiter richtig toll ausgelebt.
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Und eines Tages kam ganz überraschend dann die gar erlösende Nachricht und es hieß, das zur Heimfahrt so und soviel Kilometer von den Alliierten für die Bombengeschädigten
freigegeben waren und somit sich dann wieder Leute zusammen fanden, um auf der mit Kartoffel beladenen Ladefläche eines klapprigen Lastwagen Platz zu nehmen und Kilometer um Kilometer über holprige und teilweise zerstörten und staubigen und verlassenen Straßen, so wieder in der Heimatstadt zurückzukehren.
Doch wo sollten die Mutter und der Bub hin, das geliebte Gründerhaus der Großmutter war total zerstört, so waren die Beiden wohnungslos und die Schwester der Mutter konnte auch nicht helfen, da selbst auch ausgebombt. So erinnerte sich die gute Mutter gar an einer lieben Nachbarin, vis-a-vis vom Schwarzenberg in Harburg, aus ihrer eigenen früheren Kindheit und dort konnte sie nach einigen langen bitten, dann doch bleiben. In dem kleinen Häuschen bekamen sie die große Stube zur Straßenseite heraus, die die Mutter mit ihrem Bub dankend annahm. Die große Stube hatte
zwar zwei große Fenster, leider aber keine Scheiben, diese waren ersetzt durch weißen, doppelseitigen und milchigen Gummibezug. Dieser hielt zwar den zugigen Wind ab, aber nicht die grimmige und so eisige, klirrende Kälte. Ein ausrangierter Küchenherd, der Eilens in der großen Stube aufgestellt wurde, der von Vermieter geschenkten halb nassen Baumwurzeln, also Stubben, beheizt wurde, aber eher vor sich hin glimmte, als das er gar mollige Wärme von sich gab.
Nun ergab es sich dann, das eines Tages die städtische Gasversorgung endlich wieder hergestellt wurde, doch wie es das Schicksal so will, in der Nacht stand der ansteigende, so starke Wind auf den mit nur Gummi bezogenen Fenster und so drückte der dann angewachsene, orkanartige Sturm, das aus dem Erdreich austretende Stadtgas aus den gebrochenen Gas-Rohrleitungen in die große Stube; wo die Beiden, die Mutter und der Bub schliefen.
So fand letztendlich die alten, so gutmütigen und ergrauten Nachbarn, am nächsten Morgen, die Mutter und den Bub in ihrer gänzlich gasverseuchten Stube. Nach einem sehr, sehr langen Krankenaufenthalt der Beiden, konnten sie sich unter den Lebenden schließlich und endlich wieder einreihen und der Bub kam kurz darauf zur Schule und es gab sogar schon wieder Julklapp, doch oh Graus, was holten einige der Kinder aus dem Nikolaus - Sack heraus, es war ein eingewickelter Kohlenbrikett. Nun ja, in dieser Zeit war es nun wirklich etwas sehr Gutes, es gab ja wenig bis nichts zu heizen, aber welches Kind wünscht sich nicht etwas Süßes, zu mindestens einmal im Jahr, in der Weihnachtszeit.
Wieder wenig später gab es dann erstmalig Schulspeisung, von den Alliierten wohl angeordnet,
die bestand in der Woche durch jeweils dann aus Erbsensuppe, Bohnensuppe,
Hirsebrei, Schokoladensuppe. Dabei war der Hirsebrei wohl eines der fürchterlichsten Speisen die es gab, zu jener Schulspeisungszeit. Die ganze Situation wurde noch dadurch unterstrichen, das die Speisen im Keller der Schule, in einem Waschbottich aufgewärmt und von einem großen, hageren, rot- pickel- näsigen, etwas schmuddeligen, hageren Essensausgabe- Angestellten mit einer angeschlagenen, nur teilweise noch weißen Emaille-Schöpfkelle ausgeteilt wurde.
Nach Schulschluss zu Hause im Untermieterzimmer wieder angekommen, gab es dann oftmals nur Maisbrot mit selbst gemachten Brotaufstrich, der aus Gries, Zwiebeln und Öl gebraten in der Pfanne, hergestellt wurde. Die Not war eigentlich sehr groß in der Stadt und als die Mutter einmal ein Kürbis vom Nachbarn geschenkt bekommen hatte, gab es Morgens, Mittags und am Abend Kürbissuppe zu essen.
Aber so war die Zeit eben und die langen Winter waren in dieser Zeit, sehr, sehr kalt, so kalt, das die Menschen in der Straßenbahn mit Militär-Wolldecken umhüllt fuhren, da es keine Heizung in der Tram gab, oder nicht funktionierten. Es war eben eine Zeit, da wurde geschlafen, gewohnt, gelebt in einem Zimmer, oder wie auch einige der Bombenopfer in feuchten, dunklen Kellerruinen, die glücklicher Weise nicht vollkommen zerstört waren.
Auch das Baden war nicht so ganz einfach, man holte sich Wasser aus der Küche der Wohnungsbesitzerin, erwärmte es ein wenig, wenn man genügend Heizmittel zu Verfügung gerade hatte und stellte sich in der Waschschale hinein. So auch der Bub und nahm dann ein Waschlappen und rubbelte sich damit von oben bis unten ab.
Spielsachen für den Bub gab es nicht, da hieß es immer, geh nach draußen spielen.
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So kam es, das dieser Bub mit der Natur im Großpark Schwarzenberg sehr frühzeitig in Kontakt kam und auch lieben lernte, rein gar nichts eigentlich somit vermisste, trotz dieser eigentlich so misslichen Verhältnisse. Erst im Jahre 1950 änderte sich dann das Leben von der Mutter und ihrem Bub großartig und auch positiv. Sie bezogen nach all den überstandenen kleinen und großen Strapazen in eine so herrliche und sonnendurchfluteten Neubauwohnung, in der Nähe des so schönen und grünen Milchgrund, nahe der traumschönen Haake; Harburgs wunderschönen und prächtigen Waldungen, wo man Natur pur genießen kann und ein riesiges Spielfeld
für uns Kinder war und das Wichtigste, wir waren damit glücklich und zufrieden, draußen umher tollen zu können, meist bis zum Einbruch der Dämmerung.

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Tschüs, Kuddelahh.
KopierFrei mit: © khAhh10
Ggf. Ident dann:
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.. Hamburg ..



                                          Kuddelahh Monate vor Bombenangriff.



 ANNO 1945

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Stubben-Weihnachten,
die Mutter und ihr kleiner Bub.
Weihnachten 1945 in Hamburg.
Kindheitserinnerungen
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Die Mutter und ihr kleiner Bub, sie waren nun ausgebombt, verloren gar in
einer Nacht, Haus und Hof, verloren viele Freunde und Verwandte, von nun an gar lebten sie im Miet-Zimmer, einer sehr alten und liebenswerten Fischerfamilie. Dieses Zimmer war ehemals eine große Wohnstube, die jetzt gar alle Funktionen vom Kochen über Baden, Schlafen und auch das übliche Wohnen übernehmen musste. Dazu war es äußerst kalt, in diesem Raum, im Winter 1945, da in den zwei vorhandenen Fenster, die vom Krieg zerstörten Glasscheiben, nur mit milchigen, undurchsichtigen und dünnen Gummi ersetzt wurden. Diese Gummibespannung schützte zwar vor Wind, aber nicht vor der eisigen, und so grimmigen Kälte. Da, wo sonst ein herrlicher Stubenofen stand, hatte die Zimmervermieterin einen alten Küchen-Kohleherd hingesetzt, worauf die liebe Mutter versuchte, wenn sie dann Lebensmittel und Brennbares hatte, etwas zu kochen. Kohlen standen den Beiden leider nicht zu Verfügung, somit musste die brave Mutter mit Stubben, also ausgegrabene Baumwurzeln heizen; die ihr die die Nachbarsfamilie hin und wieder schenkte. Das hatte dann wiederum zur Folge, das zwar das Süppchen irgendwann warm war, aber die gesamte Stube vom Rauch der so schwer brennbaren und durchnässten Baumwurzeln verqualmt war und die Fenster, trotz klirrender Frost, weit aufgerissen werden mussten, um wieder einigermaßen atmen zu können. Genauso ein Tag war auch wieder der "Heilige Abend 1945"! Es war so bitterkalt draußen, wie auch in dieser frostigen Stube, sodass sich eine dicke, feste und glitzernde Eisschicht auf der fast gesamten, inneren, putzlosen und ziegelroten Fensterinnenwand gebildet hatte. Darauf beschloss die besorgte, fürsorgliche und gute Mutter, das letzte Geld auszugeben und mit ihrem kleinen Bub, ins nahe gelegene Gasthaus zu gehen. Einzig allein, dort wurde geheizt und die Zwei konnten endlich einmal auf einer warmen Sitzbank Platznehmen und hinausschauen, durch ein eisfreies Fenster und sich ein Heißgetränk bestellen, welches aus viel, viel heißem Wasser und künstlichen Aroma-Extrakten bestand, um dann ein wenig hier den Weihnachtsgedanken nachzugehen. Nach etwa zwei kleinen Stunden des Aufwärmens, in dem so warmen Gasthaus, gingen die Beiden, doch eigentlich sehr zufrieden, durch den so tiefen Schnee stapfend, dann nach Hause. Zwar ins so kalte Miet-Zimmer, ohne einen grünen Weihnachtsbaum, ohne Kerzen und ohne Kuchen, Gebäck und Geschenke. Vielleicht ein wenig Brot essend, mit selbst hergestelltem Schmalz (Öl und Grieß mit Zwiebel in der Pfanne erhitzend). Beleuchtet wurde die ganze, eigentlich so unendlich traurige und eiskalte Szenerie, nur mit einer nackten, defusen Glühbirne, die von der Mitte der Stubendecke traurig herab hing, aber mit dem Gedanken, im Prinzip, doch noch viel Glück gehabt, Wärme und etwas Heißes zu trinken bekommen zu haben. Glücklich mit diesen Gedanken, legten sie sich sehr, sehr zeitig, die Mutter und ihr kleiner Bub, an diesem Abend, wenig später, aber doch eigentlich gar zufrieden, in das relativ wärmende Bett, am Heiligen Abend 1945.
-.-
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Tschüs, Kuddelahh.
KopierFrei mit: © khAhh13
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Sei weise, denke an Helene Haysee.

Sei weise, denke an Helene Haysee.
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Die Helene Haysee, sie ist im großen Haus für viele die gute Seele,
und wird von vielen bewundert, weil ist sie sehr umsichtig und leise.
Doch einiges ärgert sie sehr, wenn der Nachbar über ihr, doch nicht wär.
Er prustet und schnauft, dass sie sich die Haare rauft. Stampft und stöhnt,
wenn er seine Freundin, nach jedem so deftigen Streit, also fast Nacht für
Nacht, so gerne verwöhnt; dann ist es im Nu vorbei mit Helene’s Ruh.

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Auch der liebe Nachbar neben ihr, trinkt so manches Bier und pfeift sein
Liedchen gar beschwingt, seine Klospülung alle halbe Stund’ zu Helene
herüberklingt. Doch er gibt auch später keine Ruh, badet und duscht,
ausgiebig und gänzlich unbedacht, bis spät in die tiefe Nacht. Wie oft
ist die gute Helene Haysee schon ärgerlich aufgewacht, hat so manche
Nacht, reichlich genervt, sitzend im Bett verbracht.
---
Und am frühen Morgen dann, wer hätt’ es vermutet, der Eine gegen halb
sechs, der Andere dann so gegen halb acht, die gute Helene hätte noch
gerne eine Weile im Bett verbracht, wer hätte es gedacht, beide der temperamentvollen Charmeure, mit Schwung und Elan, die
Wohnungstüren zugeschmissen, das es nur so gekracht. Hat die
aufgeschreckte Helene Haysee sie darauf angesprochen, wurde sie
gar ausgelacht, es wäre eben so im Hochhaus, ob sie hätte es nicht
bedacht und es liege auch nicht in ihrer Macht, sie hätten die
dünnen Hochhaus-Wände nicht gebaut und sich ausgedacht.
---
Doch merke, meint die gute, stille Helene Haysee, ganz weise,
haben diese Akteure wirklich alles bedacht, sie geben Tag für Tag
und ganz freiwillig, aber es wohl nicht wirklich zu ahnen, so manches
mehr und mehr von sich preis und nicht nur die gute und stille Helene
Haysee es dann später weiß. Durch so manche dünne Wand, wurden
schon einige der vielen Geheimnisse den Nachbarn bekannt.
Drum meint die schlaue Helene Haysee, seit bitte weise,
verhaltet euch im Hochhaus, dementsprechend gar leise.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
KopierFrei mit: © khAhh10





Nichts bleibt wie es ist !

Nichts bleibt wie es ist.
-
Der goldene Herbst ist erreicht,
manches war gar schwer im Leben,
nicht alles so einfach und leicht.
Man strebte gar nach Ansehen
und auch so mancher nach Macht.
Später gar wieder alles aufzugeben,
dem Anderen nun alles zu übergeben,
daran hat man niemals groß gedacht.
Manches was hat man liebgewonnen,
ist nicht mehr da, ist schon zerronnen.
So geht man fast nackt von dieser Welt,
wie ist man einst einmal wohl gekommen.
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Tschüs bis dann,Kuddelahh.
KopierFrei mit: © khAhh10
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***

Kaffeeduft zieht durch die Luft.



Foto: Kaffeetrinken mit Harburger Frieda. ANNO 1960

Kaffeeduft zieht durch die Luft.
--
Was Filterkaffee alles so kann,
dieses Wunderheißgetränk nicht
nur schmeckt, dann und wann,
auch sein Ruf ist gar viel besser
als man meist denkt, denn seine
Irrtümer sind total gar widerlegt,
lese aber doch somit mal weiter,
wenn du so noch Zweifel hegst.
--
Zwei bis drei Tassen FILTER-
KAFFEE, manchmal auch mehr,
über den Tag verteilt, bitte sehr,
kann man ohne Reue genießen,
denn wie wir gar jetzt ja wissen,
das Kaffeegenuss gar eher nützt,
weil er so uns vor Herzkreislauf -
Erkrankung doch sehr gut schützt.
--
Doch der Filter-Kaffeegenuss von
gar zwei bis drei Tassen am Tag,
kann noch mehr, er senkt gar das
Brustkrebsrisiko bei Frauen sehr,
hält über Fünfundsechzigjährige
über jahrzehntelang so geistig fit;
da kann man sich begeistern, der
Filter-Kaffee ist so ein wahrer Hit.
--.
Und ist der Kohlehydratspeicher,
bei den Kraft-Sportler, wie auch
bei Fußballspieler, Hobby-Jogger,
dann oft einmal ganz total leer, ist
wieder sehr schnell ausgeglichen,
durch Nudeln und Koffein-Verzehr.
Auch der Filterkaffeegenuss, für die
erkrankte Leber gar, ist eher ein Plus.
--
Gar für Leute mit empfindlichen Magen,
für jene also meist, die den Säuregehalt im
Bohnenkaffee nicht all zu gut vertragen.
Denen allen möchte ich doch gerne sagen,
sie brauchen auf keinen Fall gar verzagen,
wenn sie auf Zucker im Kaffee verzichten,
ihr ganzes Augenmerk auf etwas Milch in
der Tasse Bohnenkaffee dann gar richten.
--
Und nun, fast gar zum Schluss, das gar viele
Tassen Filterkaffee entwässere, nicht stimmt;
aber gegen Nierensteine stets sind, aber nur der
Kaffee der VORHER durch's Papierfilter rinnt,
ist für dem gesamten Organismus ein Gewinn.
Was ich aber noch gar hier erwähnen sollte,
einzig und auch allein gar, Schwangere und die
so gar Überempfindlichen, wie kann es anders
gar sein, sollten, stets etwas vorsichtiger sein.
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Doch die Kabseln und die Pats sind nun gar
nicht so ganz gar nett, sie schauen zwar gut
aus, sie sind aber auch verhältnismäßig teuer,
kommen mir somit überhaupt nicht ins Haus.
Auch die fitte Filtereigenschaft, sie fällt total
damit aus und ist für mich somit eher ein Graus.

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Tschüs bis dann, Kuddelahh.
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Ident: